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Blutdruck­mess­geräte Test

Immer mehr Menschen leiden unter einem zu hohen oder einem zu niedrigen Blutdruck und müssen deshalb regelmäßige Messungen zu Hause bzw. außerhalb der Arztbesuche vornehmen. Im Handel gibt es derzeit unzählig viele Blutdruckmessgeräte für den Heimgebrauch, die sich nicht nur im Preis, sondern auch beim Bedienkomfort sowie bei der Präzision stark voreinander unterschieden.

TestergebnisTestsieger2. Platz3. Platz
ProduktOmron RS 2Boso Medicus XBeurer BM 58
Bewertung
5
5
4
PreisNicht verfügbarAb 44.80 EUR*Ab 47.28 EUR*
BildOmron RS 2Boso Medicus XBeurer BM 58
Vorteile
  • Hohe Mess­ge­nauig­keit
  • Einfache Be­die­nung
  • Gutes Preis-Leistungs-Ver­hältnis
  • Hohe Messgenauigkeit
  • Einfache Bedienung
  • Schnelle Arbeitsweise
  • Genaue Mess­er­geb­nis­se
  • Einfache Be­die­nung
  • Großes Dis­play
Nachteile
  • Wenig Speicher­plätze
  • Wenig Speicherplätze
    TestsTestberichtTestberichtTestbericht
    AngeboteAngebotAngebotAngebot

    Test Blutdruckmessgeräte Omron RS 2

    5
    Omron RS 2

    Spartanisch ausgestattet, aber dafür genau und preiswert! Die Stiftung Warentest bezeichnete das Omron RS 2 im Testbericht 5/2016 als robust und genau. Mit diesen Eigenschaften holte sich das Blutdruckmessgerät mit der Note 2,2 den ersten Platz von insgesamt sieben Testteilnehmern. Absolut richtungsweisend verhielt sich das Gerät außerdem bei Störungen. Sparsam war der Hersteller jedoch bei den verfügbaren Extras und bei den Speicherplätzen. Zudem schwächelten die Batterien im Test ein wenig. Ansonsten ließ sich der Blutdruckmesser für das Handgelenk aber komfortabel bedienen.

    Test Oberarm-Blutdruckmessgerät Boso Medicus X

    5
    Boso Medicus X

    Für nicht allzu kräftige Oberarme! Boso trat im Testbericht 5/2016 der Stiftung Warentest mit zwei Blutdruckmessern an und brachte es in beiden Fällen auf das Endresultat 2,3. Beim Modell für das Handgelenk reichte es nur für den zweiten Platz, aber bei den Ausführungen zum Messen am Oberarm ließ das Boso Medicus X alle weiteren sieben Prüflinge hinter sich. Genauigkeit und Handhabung kamen insgesamt gut an. Sehr zufrieden war man außerdem mit der langen Batterielaufzeit. Vermisst wurden im Test allerdings die Angaben zum Datum und zur Uhrzeit. Etwas großzügiger hätte der Hersteller außerdem bei den Speicherplätzen sein können.

    Test Oberarm-Blutdruckmessgerät Beurer 655.16 BM 58

    4
    Beurer BM 58

    Sehr gutes Oberarm-Blutdruckmessgeräten! Mit vier von fünf erreichbaren Punkten konnte sich das Beurer 655.16 BM 58 im Testbericht der Verbraucher gut durchsetzen. Nicht nur die einfache Bedienung und die genauen Messergebnisse kamen bei den Nutzern im Test bestens an, sondern auch die sinnvollen Zusatzfunktionen sowie das extra große Display. Im Heft 12/2010 der Stiftung Warentest wurde das Oberarm-Blutdruckmessgerät mit der Endnote 2,1 sogar Testsieger von insgesamt sieben vergleichbaren Modellen. Darin gab es, neben den bereits genannten positiven Eigenschaften, mehrfach Pluspunkte für das auffällige Design und für die Möglichkeit einer Mittelwerterrechnung.

    Test Handgelenk-Blutdruckmessgerät Panasonic EW-BW10

    4
    Panasonic EW-BW10

    Testsieger mit vielen Zusatzleistungen! Das Panasonic EW-BW10 ist ein handliches Blutdruckmessgerät, das sich mit der Bezeichnung "Testsieger" durch die Stiftung Warentest rühmen kann. In der Ausgabe 12/2010 des bekannten Magazins bestand das Panasonic EW-BW10 den Test mit dem Gesamturteil "gut" und konnte sich dabei noch etwas besser positionieren als viele andere Geräte mit der gleichen Benotung. Im Testbericht wurden vor allem das große und übersichtliche Display sowie die zahlreichen Zusatzfunktionen des Messgerätes hervorgehoben.

    Test Blutdruckmessgerät Omron M500

    4
    Omron M500

    Zuverlässig dank Anlegeintelligenz! Ein renommiertes Fachmagazin nahm sich das Omron M500 sehr ausgiebig vor und vergab abschließend eine sehr gute Gesamtnote. Ganz besonders erfreut war man im Testbericht unter anderem von der benutzerfreundlichen Handhabung. Auch in Sachen Präzision konnte sich das Blutdruckmessgerät dank der hilfreichen Anlegeintelligenz bestens durchsetzen. Von den Käufern wurden in den Rezensionen die Genauigkeit und die Bedienung ebenfalls äußerst lobend erwähnt. Nicht weniger zufrieden war man im Test außerdem mit dem durchaus moderaten Preis, mit der soliden Verarbeitung und mit der anwenderfreundlichen Speicherkapazität.

    Test Handgelenk-Blutdruckmessgerät boso Medistar+

    4
    boso Medistar+

    Genau arbeitendes Handgelenkmessgerät! Zusammenfassend erhielt das Blutdruckmessgerät Boso Medistar+ von einer renommierten Zeitschrift eine gute Gesamtbewertung. Auch die Stiftung Warentest nahm 15 vergleichbare Geräte im Testbericht 1/2008 genau unter die Lupe. Hierbei wurde das Modell aus dem Hause Boso mit der Note 2,3 sogar zum Testsieger gekürt. Das lag u. a. an der hohen Messgenauigkeit und an der simplen Handhabung. Zudem ließ sich das Blutdruckmessgerät fürs Handgelenk im Test vollkommen unkompliziert reinigen. Die vorgeformte Manschette kam bei den Experten hingegen nur mäßig an. Auch bei der Anzahl der verfügbaren Speicherplätze hätte man sich außerdem etwas mehr Großzügigkeit gewünscht.

    Test Blutdruckmessgerät Sanitas SBM 03

    3
    Sanitas SBM 03

    Sehr günstig, aber nicht immer genau! Ein renommiertes Institut nahm sich insgesamt 15 Blutdruckmessgeräte vor. Dazu zählte u. a. das Sanitas SBM 03 für die Verwendung am Handgelenk. Äußerst zufrieden war man im Testbericht mit dem günstigen Preis und auch die einfache Handhabung konnte Pluspunkte sammeln. Bei den Messungen kam es im Test jedoch häufiger zu Abweichungen und auch die festgestellten chlorierten Kunststoffe sorgten für weniger Begeisterung. Abschließend reichte es somit für eine befriedigende Abschlussnote. In den Kundenrezensionen sahen die Bewertungen etwas freundlicher aus. Im Durchschnitt bekam das Blutdruckmessgerät glatte vier von fünf erreichbaren Sternen, was vor allem an der unkomplizierten Bedienung lag.

    Test Oberarm-Blutdruckmessgerät Sanitas SBM 21

    4
    Sanitas SBM 21

    Praktisches Blutdruckmessgerät für die Reise! Wenn sich 90 % aller Nutzer im Testbericht zum Sanitas SBM 21 für eine sehr gute bzw. gute Endnote entscheiden, kann man wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von einem funktionstüchtigen und zuverlässigen Oberarm-Blutdruckmessgerät ausgehen. Bis auf wenige Ausnahmen lobten die Anwender im Test vor allem die unkomplizierte Bedienung und die weitgehend hohe Präzision. Zudem ist das robuste Blutdruckmessgerät im Verhältnis zur Ausstattung und zur Speicherkapazität äußerst günstig in der Anschaffung.

    Test Blutdruckmessgerät Medisana BU 510

    4
    Medisana BU 510

    Deutlich ablesbares Display und großzügige Manschette! Bei einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 Punkten von fünf erreichbaren Punkten gab es im Testbericht der Kunden nur geringfügige Kritikpunkte zum Medisana BU 510. Zu den positiven Aspekten gehörten im Test u. a. die überwiegend sehr genauen Messergebnisse, die große Manschette, das ebenfalls große Display und die deutlich erkennbaren Ziffern sowie die unkomplizierte Handhabung. Über fehlerhafte Messresultate mit diesem Oberarm-Blutdruckmessgerät klagten in den Rezensionen nur sehr wenige Anwender. Einige Kunden wünschten sich zum Blutdruckmessgerät noch eine zusätzliche digitale Tabelle.

    Test Oberarm-Blutdruckmessgerät Wepa Aponorm

    5
    Wepa Aponorm Basis

    Großes Display und hohe Messgenauigkeit! Die Stiftung Warentest widmete sich im Testbericht 1/2008 insgesamt 15 Blutdruckmessgeräten, wobei zehn Modelle für das Handgelenk und fünf für den Oberarm konstruiert sind. Darunter befand sich auch das Oberarm-Blutdruckmessgerät Wepa Aponorm, welches sich mit der Endnote 2,3 an die Spitze im Test setzte. In den Kategorien Anzeigen- und Bedienelemente sowie bei der Anzahl der Messungen pro Batteriesatz gab es ein verdientes „Sehr gut“. Für die Messgenauigkeit und für die hohe Zuverlässigkeit konnte sich das Oberarm-Blutdruckmessgerät immerhin die Note „Gut“ im Testbericht sichern.

     

    Blutdruckmessgerät Ratgeber

    Arten von Blutdruckmessgeräten

    Handgelenk-Blutdruckmesser

    Diese oszillometrisch arbeitenden Messgeräte gehören zu den besonders einfach bedienbaren Modellen und sind zudem relativ günstig. Leute, die auf sehr exakte Messungen angewiesen sind, sollten sich allerdings in den höheren Preisklassen umsehen, da die billigen Modelle nicht immer genau arbeiten. Im Vergleich zu den älteren Blutdruckmessern für die Nutzung am Handgelenk sind die neueren Exemplare aber mittlerweile deutlich genauer und bewegen sich meist in einem akzeptablen Abweichungsbereich von 5 mmHg. Achten sollte man jedoch auf einen hochgelagerten und ruhig liegenden Arm in Herzhöhe.

    Vorteile Nachteile
    • niedrige Anschaffungskosten
    • unkomplizierte Handhabung
    • Abweichung bei neuen Geräten tolerierbar
    • vollautomatische Anzeige
    • nicht grundsätzlich präzise
    • Gefahr der Fehlbedienung etwas höher

     

    Oberarm-Blutdruckmesser (digital)

    Mit diesem oszillometrisch arbeitenden Messgerät ist die Gefahr einer Fehlanwendung relativ gering, weil die Manschette am Oberarm angelegt werden muss und sich somit in unmittelbarer Höhe des Herzens befindet. Abgesehen vom vorab freigelegten Oberarm gestaltet sich auch die Bedienung selbst weitgehend einfach. Ältere Personen mit eingeschränkten motorischen Fähigkeiten sollten sich aber zumindest bei den ersten Messungen helfen lassen. Sehr wichtig bei diesen Messgeräten ist die Passgenauigkeit der Manschette. Vor dem Kauf sollte man deshalb den Umfang des Oberarmes genau messen und ihn dann mit der minimalen bzw. maximalen Manschettengröße vergleichen. Es gibt auch Geräte mit automatischer Aufpump- und Ablassfunktion. Diese ersparen dem Nutzer das ordnungsgemäße Auf- und Abpumpen der Luft und sind somit besonders simpel bedienbar. Den durchaus benutzerfreundlichen Komfort muss man jedoch mit einem höheren Preis bezahlen.

    Vorteile Nachteile
    • genauer als Messung am Handgelenk
    • geringes Fehlbedienungsrisiko
    • vollautomatische Druckwertermittlung
    • Minicomputer mit vielen Anzeigeoptionen
    • nicht ganz so kompakt
    • teurer als ein Gerät für das Handgelenk>

     

    Stethoskop-Blutdruckmesser

    Im Gegensatz zu den digitalen Hand- und Oberarmblutdruckmessgeräten besticht der Stethoskop-Blutdruckmesser durch eine sehr hohe Genauigkeit mit kaum nennenswerten Abweichungen. Diese mechanische Methode ist allerdings mit deutlich mehr Aufwand verbunden und auch komplizierter zu handhaben. Nicht selten benötigt man zum richtigen Anlegen der Manschette sogar eine zweite Person. Achten sollte man beim Kauf auf ein Schraubablassventil mit Feinjustierung und auf eine Bügelmanschette. In der Heimanwendung ist der Stethoskop-Blutdruckmesser nur noch selten zu finden. Vielmehr kommt er hingegen in Arztpraxen oder in der mobilen Krankenpflege zum Einsatz.

    Vorteile Nachteile
    • Genauigkeit auf ca. 2 mmHg
    • sehr präzise Messungen
    • zuverlässige Methode
    • komplizierte Bedienung
    • höherer Zeitaufwand

     

    Ausstattungsmerkmale bei Blutdruckmessgeräten

    Minicomputer

    Zu einem guten digitalen Blutdruckmessgerät gehört natürlich auch ein entsprechend ausgereifter Minicomputer. Hierbei gibt es allerdings sehr große Unterschiede. Grundsätzlich lassen sie sich relativ einfach steuern und sind auch weitgehend übersichtlich aufgebaut. Wer häufig unterwegs ist, sollte jedoch auf ein Messgerät mit einem etwas kleineren Computer zurückgreifen. Meist sind dafür die Modelle für das Handgelenk prädestiniert. Ein gutes Sehvermögen und eine relativ ruhige Hand wären dafür aber durchaus von Vorteil.

    Für die alleinige Heimanwendung darf der Computer auch gerne etwas größer sein. Bei den digitalen Oberarmmessgeräten hat man mittlerweile eine sehr umfangreiche Auswahl.

    Speicherung der Daten

    Die aktuelle Hypertonie-Kontrolle ist mit jedem Blutdruckmessgerät möglich. Viele Oberarmmessgeräte bieten zudem aber auch einen oder mehrere Messwertspeicher an. Bei den hochwertigen Exemplaren sind beispielsweise bis zu 100 Messungen für zwei Nutzer inklusive Profil von bis zu 14 Tagen erlaubt. Etwas preiswertere Geräte haben einen Speicher für 30 Messungen mit Profil von sieben Tagen für eine oder zwei Personen. Zudem besitzen einige Modelle einen Gast- oder Testmodus. Das Speichern der Werte ist vor allem für die spätere Langzeitauswertung von hoher Bedeutung. Zudem kann man die gesammelten Ergebnisse auch beim nächsten Arztbesuch vorlegen und analysieren lassen.

    Farbcodierung

    Um das Ablesen und das Zuordnen der Anzeigen noch eindeutiger zu gestalten, sind einige Displays mit farblich codierten Zahlen und Skalen ausgestattet. Damit lassen sich die Resultate noch leichter und schneller auswerten.

    Sprachausgabe

    Die meisten LCD-Displays der Messgeräte lassen sich sehr gut ablesen und haben zudem eine benutzerfreundliche Größe. Dennoch könnte es bei Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen zu Verwechslungen kommen. In diesem Fall empfiehlt sich ein Blutdruckmessgerät mit zusätzlicher Sprachausgabe.

    Anlegen der Manschette

    Der Oberarmumfang gehört beim Anlegen zu den wichtigsten Aspekten. So darf die Manschette nicht zu fest, aber auch nicht zu locker sitzen. Eine Anprobe vor dem endgültigen Kauf ist deshalb äußerst ratsam. Wer keinerlei Erfahrungen hat, kann sich auch Unterstützung von einer Fachperson holen. Zudem sollte sich die Position in Höhe des Herzens befinden, was bei Handgelenkgeräten besonders entscheidend sein dürfte.

     

    Worauf sollten Sie sonst noch unbedingt achten?

    Das Blutdruckmessgerät muss mit einem CE-Prüfsiegel ausgestattet sein oder den Hinweis „Klinisch validiert“ tragen. Exemplare ohne Siegel oder Vermerk sind unter Umständen nicht geeicht und gehören somit auch nicht zur medizinischen Geräteklasse. Bei Modellen mit dem Prüfsiegel „Deutsche Hochdruckliga“ kann man sich zudem auf eine ganz besonders hohe Präzision verlassen. Wer häufiger unter starken Schwankungen leidet, sollte sich unbedingt ein Messgerät mit Langzeitspeicher und Warnfunktion bei Herzrhythmusstörungen zulegen.

    Wichtig bei chronisch erkrankten Menschen mit Bluthochdruck sind außerdem Vergleichskontrollen beim Arzt oder in der Apotheke. Dadurch bekommt man eine noch höhere Sicherheit in puncto Genauigkeit der zu Hause ermittelten Messergebnisse.

    Unmittelbar nach dem Essen ist es ratsam, die Blutdruckmessung erst eine halbe Stunde danach durchzuführen. Für die Langzeitauswertung sollte die tägliche Messung möglichst immer zur selben Uhrzeit erfolgen. Sportliche Aktivitäten oder körperliche Anstrengungen direkt vor der Messung könnten zu verfälschten Resultaten führen. Für ein aussagekräftiges Ergebnis ist es also wichtig, dass der Körper möglichst Ruhe hat.

     

    Zusammenfassende Übersicht über alle Fragen vor dem Kauf

    • Wie genau muss bzw. sollte mein Blutdruckmessgerät arbeiten?
    • Bevorzuge ich eine Messung am Oberarm oder am Handgelenk?
    • Kann ich das Blutdruckmessgerät alleine bedienen oder benötige ich zum Anlegen der Manschette Hilfe?
    • Wie viele Personen sollen das Messgerät nutzen?
    • Soll das Blutdruckmessgerät Profile erstellen können?
    • Welche Speicherkapazität ist für mich wichtig?
    • Bin ich selbst in der Lage, den Minicomputer zu bedienen und die Anzeigen abzulesen?
    • Ist für mich eine Sprachansage wichtig?
    • Will ich das Messgerät auch mobil bzw. auf Reisen nutzen?
    • Wie viel darf das Blutdruckmessgerät kosten?
    • Kann ich gegebenenfalls mit einem analogen Messgerät und mit einem Stethoskop umgehen?

     

    Vergleich Blutdruckmessgerät

    Testergebnis Testsieger 2. Platz 3. Platz
    Produkt Omron RS 2 Boso Medicus X Beurer BM 58
    Bewertung
    5
    5
    4
    Preis Nicht verfügbar Ab 44.80 EUR* Ab 47.28 EUR*
    Bild Omron RS 2 Boso Medicus X Beurer BM 58
    Vorteile
    • Hohe Mess­ge­nauig­keit
    • Einfache Be­die­nung
    • Gutes Preis-Leistungs-Ver­hältnis
    • Hohe Messgenauigkeit
    • Einfache Bedienung
    • Schnelle Arbeitsweise
    • Genaue Mess­er­geb­nis­se
    • Einfache Be­die­nung
    • Großes Dis­play
    Nachteile
    • Wenig Speicher­plätze
    • Wenig Speicherplätze
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