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  3. CYBEX GOLD Solution M-fix, Autositz Gruppe 2/3 (15
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Auto-Kindersitze Test

Zum Aufbewahren, Sichern, Streamen und Transportieren von Daten gehören externe Festplatten und NAS-Systeme heutzutage in privaten und geschäftlichen Bereichen zum festen Bestandteil. Da der Handel mittlerweile eine scheinbar unendliche Auswahl zur Verfügung stellt, kann man schnell den Überblick verlieren. Hier erfahren Sie, welche Festplatte sich für Ihre Zwecke wirklich eignet und worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten.

TestergebnisTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger3. Platz
ProduktCYBEX Solution M-Fix (mit Iso-Fix)Britax Römer Kidfix SLRömer Baby-Safe plus SHR II
Bewertung
5
5
5
PreisAb 152.99 EUR*Ab 196.28 EUR*Ab 167.39 EUR*
BildCYBEX Solution M-Fix (mit Iso-Fix)Britax Römer Kidfix SLRömer Baby-Safe plus SHR II
Vorteile
  • Gute Unfall­sicher­heit
  • Einfache Hand­ha­bung
  • Hochwertige Ver­ar­bei­tung
  • Hohe Unfall­sicher­heit
  • Keine Schad­stoffe
  • Einfache Hand­ha­bung
  • Keine Schad­stof­fe
  • Einfache Hand­ha­bung
  • Hohe Si­cher­heit
Nachteile
        TestsTestberichtTestberichtTestbericht
        AngeboteAngebotAngebotAngebot

        Test Auto-Kindersitz CYBEX Solution M (Variante: CYBEX Solution M-fix)

        5

        Mit oder ohne Isofix sicher und bequem! Zu den Siegern im Testbericht 6/2015 der Stiftung Warentest gehörten gleich zwei Kindersitze aus dem Hause Cybex. Nicht nur der CYBEX Solution M, sondern auch der CYBEX Solution M-fix erhielt in der Gruppe II / III die Abschlussnote 1,8. In den Hauptkategorien Unfallsicherheit, Ergonomie und Handhabung waren die Resultate beider Ausführungen identisch und wurden ausnahmslos mit „Gut“ bewertet. Kaum nennenswerte Reklamationen gab es außerdem bei der Prüfung auf Schadstoffe. Punkten konnte der Kindersitz im Test aber auch mit einer verständlichen Anleitung, mit vorbildlichen Warnhinweisen sowie mit einer sehr guten Verarbeitung.

        Test Gruppe 2, 3 (15 bis 36 kg) Britax Römer Kidfix SL

        5

        Gute Unfallsicherheit und extra unkomplizierte Handhabung! Bei den Kindersitzen in der Gruppe 15 bis 36 kg erlebte die Stiftung Warentest in der Ausgabe 11/2015 eine sehr angenehme Überraschung, denn alle acht Kandidaten erhielten im Testbericht eine gute Gesamtnote. Zu den insgesamt sechs Gewinnern gehörte mit dem Endergebnis 1,8 u. a. der Britax Römer Kidfix SL. Vor allem die erstklassige Handhabung führte den Kindersitz zum Sieg. Ein gutes Urteil holte sich das Exemplar im Test auch für die Unfallsicherheit und für die Ergonomie. Zudem stellten die Experten nach ausgiebiger Prüfung keine gesundheitsgefährdenden Substanzen fest.

        Test Babyschale Römer Baby-Safe plus SHR II (Gruppe 0+)

        5

        Mit praktischer Einhandbedienung! Klarer Testsieger im Testbericht 6/2011 der Stiftung Warentest wurde mit 1,4 der Römer Baby-Safe plus SHR II mit Isofix-Basis. Direkt auf den zweiten Platz kam der Römer Baby-Safe plus SHR II ohne Isofix-Basis. Dieser erzielt im Test die Note 1,7. Beide gehören zur Autositze Gruppe 0+ und punkten mit einer sehr guten Unfallsicherheit. Sie enthalten keine Schadstoffe und sind einfach in der Handhabung. Im Testbericht 6/2013 von Stiftung Warentest wurde der Sitz wieder als Bester ausgezeichnet.

        Test Sitzerhöhung Patron Max

        4
        Patron Max

        Als Not- und Behelfssitz eine gute Wahl! Wenn man von den wenigen Schwächen einmal absieht, hat sich der Patron Max bei den Eltern im Gesamtbild gut bewährt. Verantwortlich für die durchschnittliche Kundenbewertung von 4,5 bei maximal fünf erreichbaren Sternen war vor allem das leichte Gewicht, welches im Vergleich zu einem kompletten Kindersitz natürlich deutlich geringer ist. Einigkeit herrschte auch in der Teilkategorie Verarbeitung, denn insgesamt machte die Sitzerhöhung im Test einen soliden Eindruck. Keine Reklamation gab zudem für die geringen Anschaffungskosten. Zum Thema Rutschfestigkeit gingen die Meinungen im Testbericht aber dann doch sehr weit auseinander. Nicht ganz so begeistert war man außerdem von der recht klobigen Bauweise.

        Test Auto-Kindersitz Chicco Oasys 1 Isofix (Gruppe 1)

        5

        Ab dem 15. Monat empfehlenswert! Vier Kindersitze der Gruppe 1 (9 bis 18 kg) stellten sich im Testbericht 6/2014 bei der Stiftung Warentest vor und mit dem Ergebnis 2,0 kletterte der Chicco Oasys 1 Isofix auf die oberste Stufe des Siegertreppchens. Ausschlaggebend dafür waren u. a. die simple Handhabung, der optimale Gurtverlauf sowie der geringe Platzbedarf. Schadstoffe, die unter Umständen eine Gesundheitsgefährdung darstellen können, fand man in diesem Kindersitz ebenfalls nicht. Die Sitzposition selbst wurde von den Experten im Test allerdings als etwas ungünstig eingestuft. Zudem war man der Meinung, dass der Kindersitz insgesamt ein recht hohes Gewicht hat, was aber nicht unbedingt ein Nachteil sein muss.

        Test Gruppe 1 (9 bis 18 kg) Maxi-Cosi Tobi

        4
        Maxi-Cosi Tobi

        Innovatives Gurtsystem, aber nur befriedigende Unfallsicherheit! Der Maxi-Cosi Tobi gehörte im Testbericht 11/2015 der Stiftung Warentest zwar zu den preiswerteren Kindersitzen der Gruppe 9 – 18 kg, aber leider auch zu den Modellen mit nur mittelmäßiger Unfallsicherheit. Obwohl der Kindersitz in den Kategorien Handhabung und Ergonomie eine gute Teilnote erzielen konnte, lag das Gesamturteil letztendlich nur bei 2,4. Die strenge Prüfung auf Schadstoffe meisterte der Sitz allerdings fast ohne Beanstandungen.

        Test Gruppe 1 (9 bis 18 kg) Britax Römer KING II LS

        4

        Sehr komfortabel, aber verbesserungswürdige Unfallsicherheit! In unregelmäßigen Abständen nimmt die Stiftung Warentest verschiedene Kindersitze genau unter die Lupe. Auch im Testbericht 11/2015 traten u. a. fünf Modelle der Gruppe von 9 bis 18 kg zur Prüfung an. Einen guten zweiten Platz mit der Note 2,3 holte sich darin der Britax Römer KING II LS. Während der Kindersitz bei der Untersuchung auf Schadstoffe eine sehr gute Figur machte und sich auch in den Kategorien Handhabung und Ergonomie nur kleine Nachlässigkeiten leistete, war man mit der Unfallsicherheit nur mäßig zufrieden. Entsprechend spürbar war somit auch die Abwertung, da es sich hierbei um die wichtigste Disziplin im Test handelte.

        Test Kindersitz Britax Römer Kid II

        4

        Bequeme und sichere Autofahrt im Römer! Im Testbericht 11/2015 der Stiftung Warentest belegte die Marke Britax bei den Kindersitzen in der Gruppe 15 - 36 kg die drei ersten von insgesamt acht Plätzen. So auch der Britax Römer Kid II, welcher abschließend die Note 1,8 erzielte. Ein wichtiger Grund dafür war die überwiegend vorbildliche Unfallsicherheit. Für die durchweg unkomplizierte Handhabung gab es im Test sogar ein „Sehr gut“. Zudem fand man in diesem Kindersitz keine gefährlichen Schadstoffe und auch bei der Ergonomie machte das Modell eine gute Figur.

        Test Kindersitz CYBEX Pallas M-fix (Variante: CYBEX Pallas M) (Gruppe 1/2/3)

        4

        Sehr geringes Risiko beim Seitencrash! Neun Kindersitze der Gruppe I bis III nahmen die Spezialisten der Stiftung Warentest für den Testbericht 6/2015 in Augenschein und beurteilten sie auf Sicherheit, Ergonomie und Handhabung. Ein sehr wichtiger Aspekt war in diesem Test auch die Untersuchung auf Schadstoffe. Beim CYBEX Pallas M-fix stimmte im abschließenden Bericht offenbar das Gesamtpaket, denn in allen vier Kategorien erhielt der Kindersitz die Note „Gut“ und wurde somit eindeutig zum Testsieger ernannt. Lediglich das Verletzungsrisiko bei einem Frontcrash könnte etwas optimiert werden und auch die Vermeidung einer Fehlbedienung wurde gut, aber noch nicht perfekt gelöst.

        Test Kindersitz Britax Römer KIDFIX SL SICT

        4

        Dieser Kindersitz leistet sich kaum Nachlässigkeiten! Nicht ohne Grund legte die Stiftung Warentest die Messlatte für Kindersitze im Testbericht 6/2015 sehr hoch, weil man in der Vergangenheit bei einigen Modellen häufiger meist vollkommen inakzeptable Schwächen feststellte. Nicht so beim Britax Römer KIDFIX SL SICT, denn dieser Kindersitz schloss seine Prüfung mit 1,8 ab und überzeugte im Test auf Schadstoffe mit absolut vorbildlichen Resultaten. Gute Eigenschaften zeigte der Sitz aber auch bei der Handhabung, bei der Ergonomie und natürlich auch in puncto Unfallsicherheit. Lediglich die Sicht des Kindes könnte etwas optimiert werden. Ebenfalls gute Noten erhielt der Römer außerdem von den oftmals sehr kritischen Eltern. Wünschenswert wäre gegebenenfalls noch eine bessere Schlafpositionierung.

         

        Kindersitze Ratgeber

        Speicherkapazitäten:

        Unter 100 GB

        Bei den externen Festplatten mit unter 100 GB handelt es sich meist um sehr günstige Modelle, die in erster Linie zum Abspeichern von geringen Datenmengen zum Einsatz kommen. Dazu zählen beispielsweise Text- und Grafikdateien, einzelne Audio- oder Videoclips sowie Fotoaufnahmen in entsprechend kleinen Mengen.

        Vorteile Nachteile
        • sehr günstiger Preis
        • hohe Übersichtlichkeit
        • für große Datenvolumen eher ungeeignet
        • pro GB im Vergleich meist etwas teuerer

        Ab 100 bis 750 GB

        Je nach Marke und Hersteller kann der Preis bei diesen Modellen recht hoch sein. Aufgrund der gängigen Größe sollte man deshalb auf die regelmäßigen Angebote in diversen Discountern oder in den unzähligen Internetshops besonders achten. Geeignet ist das Speichervolumen zum Beispiel für umfangreiche TV- und Filmaufnahmen, zum Sichern der Daten auf der internen Festplatte und für Bilddateien mit sehr hoher Auflösung.

        Vorteile Nachteile
        • oftmals als Schnäppchen erhältlich
        • für große Datenvolumen geeignet
        • spürbar teurer als Modelle unter 100 GB

        Bis 8 TB

        Externe Festplatten mit 1 TB bis 2 TB sind für den normalen Gebrauch durchaus noch bezahlbar und für große Volumen auch sinnvoll. Wer sich allerdings für die ganz großen Varianten entscheidet, muss tief in die Tasche greifen und vorher unbedingt die Kompatibilität prüfen.

        Vorteile Nachteile
        • extra viel Platz für sehr große, zusammenhängende Dateien
        • für Videodateien mit hohen Bitraten
        • Kosten pro GB im Vergleich günstig
        • wird nicht von allen Geräten erkannt
        • unübersichtlich bei vielen Einzeldateien
        • hohe Anschaffungskosten

         

        Formfaktoren:

        2,5 Zoll

        Externe Festplatten mit 2,5 Zoll haben meist eine geringere Speicherkapazität. Auch die Datentransferraten sind langsamer als die Modelle mit 3,5 Zoll. Dafür sind sie aber deutlich robuster.

        Vorteile Nachteile
        • für mobile Zwecke geeignet
        • kein Netzteil
        • gut für kleinere Datenvolumen
        • langsamer Datentransfer
        • begrenzte Kapazität

        3,5 Zoll

        Der Formfaktor 3,5 Zoll verlangt mehr Platz, besitzt aber oft eine schnellere Transferrate. Somit sind diese externen Festplatten für umfangreiches Datenmaterial prädestiniert. Nicht selten wird aber ein externes Netzteil benötigt.

        Vorteile Nachteile
        • für den Heimgebrauch geeignet
        • schneller Datentransfer
        • für ein relativ großes Datenvolumen geeignet
        • weniger robust
        • häufig mit extra Netzteil

         

        Stromversorgungen:

        Externes Netzteil

        Die Varianten mit 3,5 Zoll werden meist über ein Netzteil und deshalb mit ausreichend Strom versorgt.

        Vorteile Nachteile
        • problemlose Stromversorgung
        • ideal für den Heimgebrauch
        • Steckdose erforderlich
        • für den mobilen Einsatz ungeeignet

        USB-Anschluss

        Externe Festplatten, die nicht mehr als 500 mA benötigen, werden per USB-2.0-Anschluss oder per USB-3.0-Anschluss angeschlossen. Hierbei ist u. a. die gewünschte Geschwindigkeit entscheidend. Für USB 3.0 muss natürlich auch ein entsprechender Port vorhanden sein.

        Vorteile Nachteile
        • keine Steckdose erforderlich
        • für kleine Festplatten geeignet
        • einfachste Lösung
        • reicht für externe Festplatten über 500 mA nicht aus

        Y-Kabel

        Mit einem Y-USB-Kabel wird die externe Festplatte direkt vom PC mit Strom versorgt. Es wird meist benötigt, wenn die Stärke von einem Port nicht mehr ausreicht.

        Vorteile Nachteile
        • ist oft im Lieferumfang enthalten
        • für Festplatten ab 500 mA und höher
        • für sehr große Festplatten dennoch nicht immer ausreichend

         

        Network Attached Storage - NAS

        Wer ein extrem hohes Speichervolumen benötigt, beispielsweise für un­kom­pri­mierte Blu-ray-Filme oder Konzert­mit­schnitte, entscheidet sich bestenfalls für Netzwerk­fest­platten mit eigenem Betriebssystem. Das Einrichten dieser Speichermedien stellt mittlerweile keine besonders große Herausfor­de­rung mehr da. Die meisten Hersteller liefern sogar eine verständliche Anleitung mit. Je nach Ausstattung und Anzahl der Einschub­fächer bzw. der maximalen Speicher­kapazität ge­stalten sich die Anschaffungskosten. In der einfachsten Version bekommt man Netzwerk­fest­platten bereits für weit unter 100 Euro. Wahlweise sind NAS-Systeme auch ohne Festplatten erhältlich. Im Normalfall passen Modelle mit 2,5 und 3,5 Zoll in das System, sodass man seine bereits erworbenen und kompatiblen Festplatten auch weiterhin nutzen kann.

        Im Gegensatz zum NAS mit eingebautem WLAN liefern NAS-Festplatten mit Netzwerkanschluss natürlich deutlich schnellere Transferraten ab. Zudem bieten sich Netzwerk­fest­platten bestens als sicheres Backup-Medium an. Das sogenannte Spiegeln von einer zur anderen Platte im System sorgt für doppelte Daten­sicher­heit. Auch den internen Speicher von Notebooks oder PCs kann man durch NAS problemlos erweitern.

        Bei den Zusatz­ausstat­tungen, wie zum Beispiel DVB-TV-Empfänger oder DLNA und UpnP als Multimedia­server, sollte man jedoch keinesfalls die Prozessor­leistung aus den Augen verlieren. Ein zu schwacher Prozessor kann gegebenen­falls zur Verringerung der Geschwindig­keit führen, wenn man alle verfüg­baren Zusatz­funk­tionen gleich­zeitig nutzen möchte. Zudem muss der Prozessor gut gelüftet werden, was unter Umständen störende Geräusche verursacht.

        Vorteile Nachteile
        • flexible Speicherkapazität
        • für extra großes Speichervolumen
        • sehr gute Datensicherheit
        • vergleichsweise hohe Geschwindigkeit
        • günstig pro GB
        • Vielseitigkeit
        • Updates sind erforderlich
        • sehr unterschiedliche Aus­stattungs­merk­male und große Preisspannen
        • hohe Wärmeentwicklung bei starken Prozessoren
        • Lüfter meist erforderlich

         

        Abschließende Übersicht über alle Fragen vor dem Kauf

        Bevor Sie sich also für eine externe Festplatte oder ein NAS-System entscheiden, sollten Sie unbedingt Ihre eigenen Bedürfnisse genau analysieren. Es muss übrigens nicht immer das neuste Modell sein, denn viele externe Festplatten und NAS-Systeme haben sich bereits über Jahre bewährt und können auch heute noch für private Zwecke problemlos zum Einsatz kommen.

        • Nutzung mobil oder Heimgebrauch
        • kleines, mittleres oder großes Datenvolumen
        • feste oder erweiterbare Speicherkapazität
        • Ansprüche in puncto Sicherheit
        • Formfaktor und Platzangebot
        • Ausstattungsmerkmale
        • Stromversorgung und Anschlussvarianten
        • Kompatibilität
        • Prozessorleistung
        • Testberichte von Nutzern und Fachmagazinen
        • verfügbares Budget

         

        Vergleich Kindersitze

        Testergebnis Testsieger Preis-Leistungs-Sieger 3. Platz
        Produkt CYBEX Solution M-Fix (mit Iso-Fix) Britax Römer Kidfix SL Römer Baby-Safe plus SHR II
        Bewertung
        5
        5
        5
        Preis Ab 152.99 EUR* Ab 196.28 EUR* Ab 167.39 EUR*
        Bild CYBEX Solution M-Fix (mit Iso-Fix) Britax Römer Kidfix SL Römer Baby-Safe plus SHR II
        Vorteile
        • Gute Unfall­sicher­heit
        • Einfache Hand­ha­bung
        • Hochwertige Ver­ar­bei­tung
        • Hohe Unfall­sicher­heit
        • Keine Schad­stoffe
        • Einfache Hand­ha­bung
        • Keine Schad­stof­fe
        • Einfache Hand­ha­bung
        • Hohe Si­cher­heit
        Nachteile
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