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Schlafsäcke Test & Vergleich

Ratgeber Schlafsack

Mehrtägige Wander-, Fahrrad- oder Motorradtouren sind heutzutage ohne Schlafsack kaum noch denkbar. Nicht nur beim Zelten, sondern auch zum Übernachten in kleinen Hütten oder Herbergen bieten Schlafsäcke eine gute Alternative zum Bettzeug. Welche Unterschiede es bei den Schlafsäcken gibt, wofür sie geeignet sind und worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten, lesen Sie nun in der folgenden Übersicht.

Vergleich Explorer Light 600 High Peak TR 300 Coleman Pacific
Bewertung
3.9375
4.3125
4.4375
Bild
Preis
Wärmespendung
2.5
4.5
4.5
Verarbeitung
4.25
4
4.25
Ausstattung
4.5
4.5
4.5
Handhabung
4.5
4.25
4.5
Daten
Typ Mumienschlafsack Mumienschlafsack Deckenschlafsack
Obermaterial 185 T Soft-Polyester (wasserabweisend) 185 T Polyester Polyester 185 T
Futter 100% Polyester, atmungsaktiv 185 T Polyester, atmungsaktiv bedruckter Baumwoll-Flanell
Füllung 120 g/m² bauschige Hollowfibre Dura Loft 70% Polyester / 30% Hohlfaser 2 x 150g/m² + 2 x 150g/m²
Reißverschluss 2-Wege-Reißverschluss 2-Wege-Reißverschluss ZipPlow-System
Temperatur Komfort +14°C; Limit +10°C; Extrem -2°C Komfort +5°; Limit 0°; Extrem -15° Komfort +12°C; Limit +8°C; Extrem -5°C
Packmaß (cm) 26 x 16 40 x 25 40 x 20
Abmessung (cm) 210 x 75 x 50 230 x 85 x 55 205 x 85
Gewicht ca. 700 g ca. 1500 g ca. 1450 g
Angebote Angebot Angebot Angebot

Verschiedene Arten von Schlafsäcken

Arten Beschreibung / Vor- und Nachteile
Mumienschlafsack Mumienschlafsäcke haben zwar nicht wirklich viel mit echten Mumien zu tun, aber immerhin passen sie sich der menschlichen Körperform inklusive Kopf optimal an. Außerdem gehören sie zu den leichtgewichtigen Schlafsäcken und eigenen sich somit perfekt für Rucksackreisende. Im Schlafsack selbst ist der Platz jedoch sehr eingeschränkt. Dank der sehr guten Isolierungseigenschaften sind Mumienschlafsäcke für kalte Nächte empfehlenswert. Hierbei spielt allerdings die Art der Füllung eine ganz entscheidende Rolle. Aufgrund der äußerst vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten ist zudem die Auswahl im Handel sehr umfangreich. Je nach Qualität und Füllmaterial sind diese Schlafsäcke in den unteren, mittleren und auch in den oberen Preisklassen verfügbar.
Vorteile
- vielseitig nutzbar
- gute Isolierung
- leichtes Gewicht
- große Auswahl
Nachteile
- große Qualitätsunterschiede
- für warme Sommernächte eher ungeeignet
- relativ wenig Bewegungsfreiheit
Deckenschlafsack Deckenschlafsäcke können wahlweise als Schlafsack oder als Decke genutzt werden, weil sie sich vollständig öffnen lassen. Dank der eckigen Formgebung ist das Platzangebot etwas größer als in einem eher rundlichen Mumienschlafsack. Das gilt allerdings auch für das Gewicht. Somit sind sie für Radtouren oder für Wanderer nur bedingt empfehlenswert. Je nach Füllungsmaterial wärmt der Deckenschlafsack zwar, aber für sehr niedrige Temperaturen ist er im Normalfall nicht geeignet. Da sich diese Schlafsäcke aber nach dem Waschen ausgebreitet auf der Leine aufhängen lassen, trocknen sie deutlich schneller.
Vorteile
- als Decke oder Sack nutzbar
- viel Platz im Schlafsack
- ideal für warme Sommernächte
- kann vollständig geöffnet werden
Nachteile
- höheres Gewicht
- für sehr kalte Nächte eher ungeeignet
Hüttenschlafsack Bei einem Hüttenschlafsack handelt es sich nicht unbedingt um einen Schlafsack im eigentlichen Sinne, sondern mehr um eine schützende Hülle bzw. um einen Innenschlafsack. Diese Modelle sind ganz besonders leicht und dünn, sodass sie meist auch nur wenig wärmende Eigenschaften besitzen. Vielmehr haben Hüttenschlafsäcke eine hygienische Funktion, weil sie den direkten Körperkontakt mit bereits vorhandenen Decken oder echten Schlafsäcken verhindern. Das bietet sich vor allem in Jugendherbergen oder eben auch auf einer Berghütte bestens an. Zudem kann ein Hüttenschlafsack aber auch als zusätzlicher Wärmespender oder zum Schutz vor Mücken und Insekten genützt werden. Viele Exemplare verfügen obendrein über ein extra Kopfkissenfach oder über eine Art Kapuze. Die meisten Hüttenschlafsäcke sind aus Baumwolle gefertigt. Es gibt aber auch Modelle aus Seide oder Leinen.
Vorteile
- sehr leichtes Gewicht
- ideal zum Schutz vor Insekten
- schnelle Trocknungseigenschaften
- hygienisch
Nachteile
- wenig wärmende Eigenschaften

 

Die Füllung

Daunen
Ein mit Daunen gefüllter Schlafsack ist meist angenehm leicht und lässt sich zudem auf ein ganz besonders platzsparendes Maß zusammenrollen. Man sollte aber beachten, dass ein Schlafsack nie zu 100 % mit Daunen, sondern auch mit einem gewissen Federnanteil gefüllt ist. Diese Tatsache bringt aber keinesfalls Nachteile, denn ohne die Beimischung von Federn wäre der Schlafsack sehr instabil und somit auch kaum zu gebrauchen. Beim Kauf sollte man jedoch darauf achten, dass der Daunenanteil deutlich höher ist, denn ansonsten wird der recht pflegeintensive Schlafsack zu schwer. Ein hoher Daunenanteil ist außerdem für die Bauschigkeit und für den Grad der Wärmeisolierung verantwortlich. Wichtig ist zudem eine hohe Aufteilung in möglichst vielen Kammern. Hohe Luftfeuchtigkeitswerte verträgt ein Daunenschlafsack allerdings nicht. Wer es sehr warm im Schlafsack haben möchte, wählt eine dichtere Gänsedaunenfüllung. Für weniger kälteempfindliche Nutzer sind hingegen Entendaunen empfehlenswert. Hochwertige Schlafsäcke sind mit sogenannten Fillpower-Angaben gekennzeichnet. Der Wert sollte bei mindestens 500 cuin liegen. Für eine extra hohe Isolierung sind 700 bis 800 cuin ratsam. Diese Schlafsäcke können unter Umständen auch für winterliche Expeditionen genutzt werden. Generell sind Schlafsäcke mit Daunen etwas teurer als Kunstfasersäcke. Dafür halten sie aber auch länger.

Kunstfaser
Wer sich für eine Kunstfaserfüllung entscheidet, sollte sich vorab über mögliche Risiken informieren. Es kommt zwar sehr selten vor, dass in den Kunstfasern gesundheitsgefährdende Zusatzstoffe enthalten sind, aber vor allem für kranke oder allergisch reagierende Menschen dürfte ein Blick auf die Ergebnisse von Ökotest oder Stiftung Warentest lohnenswert sein. Im Gegensatz zu den Daunen und Federn haben die sehr pflegeleichten Schlafsäcke mit Kunstfaserfüllungen ein etwas höheres Gewicht. Dafür sind sie aber auch unempfindlich gegen Feuchtigkeit und sie lassen sich zügig trocknen. Nicht zuletzt sind Kunstfaserschlafsäcke deutlich preiswerter als Daunenschlafsäcke.

 

Die Temperaturbereiche

Schlafsäcke werden in verschiedene Temperaturbereiche eingeteilt:

Der Bereich Komforttemperatur T comf ist für Frauen empfehlenswert, die in einem Schlafsack mit dieser Kennzeichnung nicht frieren sollten. Als Richtlinie wurde dazu eine weibliche Person im Alter von 25 Jahren mit einem Gewicht von 60 kg und einer Körpergröße 1,60 m gewählt.

Im Bereich Grenztemperatur T lim dürfte ein 1,73 m großer und 70 kg schwerer Mann von ebenfalls 25 Jahren nicht frieren.

Die Grundlage für den Bereich Extremtemperatur T ext bildet wiederum die 25-jährige Frau mit 60 kg und 1,60 m Größe.

Generell können diese Angaben bei der Kaufentscheidung zwar hilfreich sein, aber letztendlich spielen natürlich auch die individuellen Bedürfnisse eine ganz wichtige Rolle. So werden beispielsweise Frauen, die leicht frieren, die Komforttemperatur T comf trotzdem als zu kalt empfinden und leicht schwitzende Männer könnten sich im Gegensatz dazu kaum mit der Grenztemperatur T lim anfreunden. Man sollte also neben diesen Angaben sehr genau auf seine eigenen Wohlfühl- und Schlafgewohnheiten vertrauen.

 

Die Größe

Vor allem bei Mumienschlafsäcken muss man die Maßangaben sehr genau beachten. Ein zu kurzer Schlafsack ist nicht nur unbequem, sondern in puncto Wärmeisolierung auch wenig sinnvoll. Kräftige bzw. stark übergewichtige Personen sollten auch die Breitenmaße nicht aus den Augen verlieren. Speziell diese Zielgruppe ist mit einem Deckenschlafsack gut beraten.
Für den Transport sind zudem die Packmaße entscheidend, denn ein zu großer oder unhandlicher Schlafsack im bzw. auf dem Rucksack oder in der Fahrrad- bzw. Motorradtasche könnte zum belastenden Problem werden.

 

Zusammenfassende Übersicht über alle Fragen vor dem Kauf

  • Welche Schlafsackform benötige ich?
  • Soll der Schlafsack unempfindlich gegen Feuchtigkeit sein?
  • Bevorzuge ich Daunen oder Kunstfaser?
  • Wie wärme- oder kälteempfindlich bin ich?
  • Brauche ich den Schlafsack für den Winter oder für den Sommer?
  • Welche Hygieneansprüche stelle ich?
  • Wie groß muss der Schlafsack mindestens sein?
  • Welches Packmaß sollte der Schlafsack höchstens haben?
  • Spielt das Gewicht eine wichtige Rolle?
  • Wie viel darf der Schlafsack maximal kosten?

Da im Handel unzählig viele Schlafsäcke in allen Preisklassen und in allen Ausführungen angeboten werden, können natürlich auch die Erfahrungen von Onlinerezensenten als wertvolle Hilfestellung genutzt werden.

Vergleich Explorer Light 600 High Peak TR 300 Coleman Pacific
Bewertung
3.9375
4.3125
4.4375
Bild
Preis
Wärmespendung
2.5
4.5
4.5
Verarbeitung
4.25
4
4.25
Ausstattung
4.5
4.5
4.5
Handhabung
4.5
4.25
4.5
Daten
Typ Mumienschlafsack Mumienschlafsack Deckenschlafsack
Obermaterial 185 T Soft-Polyester (wasserabweisend) 185 T Polyester Polyester 185 T
Futter 100% Polyester, atmungsaktiv 185 T Polyester, atmungsaktiv bedruckter Baumwoll-Flanell
Füllung 120 g/m² bauschige Hollowfibre Dura Loft 70% Polyester / 30% Hohlfaser 2 x 150g/m² + 2 x 150g/m²
Reißverschluss 2-Wege-Reißverschluss 2-Wege-Reißverschluss ZipPlow-System
Temperatur Komfort +14°C; Limit +10°C; Extrem -2°C Komfort +5°; Limit 0°; Extrem -15° Komfort +12°C; Limit +8°C; Extrem -5°C
Packmaß (cm) 26 x 16 40 x 25 40 x 20
Abmessung (cm) 210 x 75 x 50 230 x 85 x 55 205 x 85
Gewicht ca. 700 g ca. 1500 g ca. 1450 g
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