Bestseller

  1. Beurer UB 75
    Angebot - Testbericht
    Beurer UB 75
  2. Hydas 4652.5.01
    Angebot - Testbericht
    Hydas 4652.5.01
  3. Beurer HD 100
    Angebot - Testbericht
    Beurer HD 100
  4. Jolta Deluxe
    Angebot - Testbericht
    Jolta Deluxe
  5. JOLTA® Deluxe Fleece / Plüsch Kuschelheizdecke als
    Angebot
    JOLTA® Deluxe Fleece / Plüsch Kuschelheizdecke als

Anmeldung

Siegel Ausgezeichnet.org

Ratgeber

Weitere Informationen

Worauf sollten Sie beim Kauf achten? Das verrät Ihnen unser Ratgeber! Mehr ...

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Feedback

Was gefällt Ihnen an unserer Website?
Wie können wir noch besser werden?

Bewerten

Neuigkeiten!

News

Heizdecken Test & Vergleich

TestergebnisVergleichssieger2. Platz3. Platz
ProduktBeurer UB 75Jolta DeluxeBeurer HD 100
Bewertung
5
5
4
PreisAb 69.90 EUR*Ab 79.99 EUR*Ab 69.64 EUR*
BildBeurer UB 75Jolta DeluxeBeurer HD 100
Vorteile
  • Zügige Auf­heiz­zeit
  • Guter Si­cher­heits­stan­dard
  • Gute Schnell­heizung
  • Gute Heiz­leis­tung
  • Weiches Material
  • Guter Überhitzungs­schutz
  • Große Heiz­decke
  • Angenehm weiches Ma­terial
  • Gute Heiz­leis­tung
Nachteile
      • Einge­schränkte Heiz­fläche
      Test / VergleichBerichtBerichtBericht
      AngeboteAngeboteAngeboteAngebote

      Vergleichssieger Wärmeunterbett Beurer UB 75

      5
      Beurer UB 75

      Hochwertige Wärmedecke mit hohen Sicherheitsstandards! Eine Heizdecke ist schon lange nicht mehr nur für Leute im vorangeschrittenen Alter interessant, sondern mittlerweile auch für Kinder und junge Erwachsene. Die Beurer UB 75 konnte im Testbericht bei Käufern aller Altersklassen positiv punkten und verfehlte nur ganz knapp die durchschnittlich höchste Bewertungsnote.

      Ratgeber Heizdecke, Wärmeunterbett, Wärmezudecke

      Am Anfang und am Ende einer Heizperiode will man den Ofen oder die Heizung aus Kostengründen meist noch nicht bzw. nicht mehr einheizen oder einschalten. Heizlüfter verbrauchen dagegen ebenfalls viel Strom, sodass letztendlich die im Handel so zahlreich angebotenen Heizdecken oder Wärmeunterbetten gute Alternativen darstellen. Dass es hierbei aber erhebliche Qualitäts- und Sicherheitsunterschiede gibt, dürfte mittlerweile bekannt sein. Welche Decke sich für welche Zwecke eignet und worauf man unbedingt achten sollte, erfahren Sie im nun folgenden Ratgeber. In dieser Übersicht wird außerdem geklärt, warum die modernen Heiz- und Wärmedecken eine begrenzte Höchsttemperatur haben und somit kaum noch vergleichbar mit den deutlich älteren Modellen sind.

      Heiz- und Wärmedecke

      Wie der Name eigentlich schon sagt, deckt man sich mit einer Heiz- oder Wärmedecke zu. Sie ist also nicht als wärmende Unterlage im Bett, sondern vielmehr für kuschelige Abende auf dem Sofa oder im Liegesessel geeignet. Gründe dafür wären beispielsweise die meist sehr weichen Materialien und die Beschaffenheit der Heizdrähte im Inneren. Legt man sich dennoch direkt auf die Heizdecke, kann es durch Überlagerungen an bestimmten Stellen schnell zu heiß und somit auch gefährlich werden. Will man das Bett allerdings nur vorwärmen, kann die Heizdecke durchaus für kurze Zeit auf die Matratze gelegt werden. Bevor man jedoch selbst ins Bett geht, sollte die Wärmedecke wieder entfernt werden.

      Vorteile Nachteile
      • meist sehr flauschiges Material
      • in verschiedenen Größen erhältlich
      • Temperaturen oft höher als bei Wärmeunterbetten
      • nicht als Unterbett geeignet
      • große Preis- und Ausstattungsunterschiede

      Wärmeunterbetten

      Auch hier verrät bereits die Bezeichnung, welche Aufgabe ein Wärmeunterbett hat. Im Gegensatz zu den Heizdecken sind diese wärmenden Unterbetten als Matratzenauflage geeignet, weil die Drähte nicht ganz so flexibel sind und sich somit auch nicht verschieben können. Hochwertige Exemplare werden zudem aus antibakteriellen Bezugsmaterialien gefertigt und besitzen verschiedene Heizbereiche. Achten sollte man bei Wärmeunterbetten aber unbedingt auf die Waschbarkeit, auf eine passende Größe und auf eine gewisse Rutschsicherheit, die beispielsweise durch Spanngummis an den Ecken erreicht werden kann.

      Vorteile Nachteile
      • je nach Material auch für Allergiker geeignet
      • schmerzlindernd bei Rücken-, Gelenk- und Muskelbeschwerden oder bei Durchblutungsstörungen
      • Temperaturbereiche sind individuell einstellbar
      • Temperatur geringer als bei Heizdecken
      • hochwertige Unterbetten recht teuer
      • Drähte bei billigen Modellen spürbar

       

      Sicherheit an erster Stelle Beschreibung
      Beschädigungen   Sichtbare Drähte, gerissene Nähte oder sonstige Beschädigungen können immer ein Sicherheitsrisiko darstellen. Deshalb sollte man vor der ersten Inbetriebnahme, egal ob bei einer Heizdecke oder bei einem Wärmeunterbett, die Unversehrtheit der Decke genau überprüfen.
      Prüfsiegel   Heizdecken oder Wärmeunterbetten ohne Prüfsiegel, wie zum Beispiel von VDE, GS oder CE, dürfen auf keinen Fall eingeschaltet werden. Wer sich bei einem Siegel nicht ganz sicher ist, sollte die Echtheit gegebenenfalls bei einem Fachmann überprüfen lassen. Außerdem sollte die Decke mit einem Überhitzungsschutz sowie mit einer Abschaltautomatik ausgestattet sein.
      Keine Kombination mit einer Wärmflasche nutzen   Von einer mit heißem Wasser gefüllten Wärmflasche in Kombination mit einem Wärmeunterbett ist generell abzuraten, da das Wasser aus einer nicht mehr ganz dichten Flasche unbemerkt austreten und so ebenfalls zu einem hohen Risiko werden kann. Im Normalfall sind hochwertige Wärmeunterbetten zwar wasserdicht, aber ab einer bestimmten Menge wird die Ummantelung kaum noch zuverlässigen Schutz bieten. Menschen, die unter Inkontinenz leiden, sind jedoch nicht in Gefahr. Speziell diese Nutzer sollten beim Kauf aber dennoch nach einem Modell mit besonders guter Isolierung fragen.
      Nicht knicken oder fest falten   Die Drähte in den weichen Heizdecken sind meist sehr empfindlich und können deshalb bei zu hoher Belastung brechen. Zum Bruch kann es aber auch beim Falten der Decke kommen. Aus diesem Grund sollte man die beiliegende Anleitung und die Hinweise zur Handhabung genau studieren.

       

      Temperaturen, Temperaturstufen, Abschaltung Beschreibung
      Maximaltemperatur   Nicht selten liest man in den Kundenrezensionen, dass Heizdecken oder Wärmeunterbetten nicht heiß genug werden. Diese Aussagen sind natürlich sehr subjektiv zu betrachten, weil jeder Mensch Temperaturen ganz individuell wahrnimmt. Grundsätzlich kann man aber davon ausgehen, dass die modernen Decken heutzutage nicht wärmer als 45 °C werden. Bei den Unterbetten sind die Werte aus Sicherheitsgründen noch etwas niedriger. Diese Begrenzungen haben selbstverständlich ihre Berechtigung, denn nicht selten kam es früher durch zu hohe Temperaturen zu Verbrennungen oder im schlimmsten Fall auch zu Bränden.
      Temperaturstufen   Je mehr Stufen eine Heizdecke oder ein Wärmeunterbett hat, desto bedarfsgerechter lässt sie sich nutzen. Für eine möglichst genaue Einstellung sollte das Bedienteil über eine gut sichtbare und bestenfalls beleuchtete Temperaturskala verfügen. Exemplare im oberen Preissegment besitzen zudem auch einen Sensor, der die Umgebungstemperatur ermittelt und die Temperatur der Decke entsprechend anpasst.
      Abschaltautomatik   Durch Wärme wird man schneller müde und schläft somit auch besser ein. Dieser Aspekt ist zwar grundsätzlich sehr vorteilhaft, aber in Verbindung mit einem elektrischen Gerät auch nicht ganz ungefährlich. Die automatische Abschaltfunktion gehört also immer zu den besonders wichtigen Ausstattungsmerkmalen. Bei hochwertigen Modellen lassen sich die Abschaltzeiten in kurzen Abständen bzw. stündlich einstellen. Günstigere Decken bieten oft nur ein bis zwei Zeitfenster an. Um zu überprüfen, ob die Automatik auch wirklich exakt funktioniert, sollte man hin und wieder einen Test mit Stoppuhr durchführen.

       

      Worauf sollte man sonst noch achten?

      Aus hygienischen Gründen sind komplett waschbare Unterbetten oder Heizdecken mit einem abnehmbaren Bedienteil natürlich generell empfehlenswerter, aber meist auch deutlich teurer. Bei den preiswerten Wärmespendern kann man zumindest den Bezug abnehmen und ihn dann in der Maschine waschen. Die Waschanleitung muss man allerdings bei beiden Varianten genau beachten.

      Unangenehme Gerüche, die nach spätestens 24 Stunden immer noch nicht verflogen sind, können auf gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe zurückzuführen sein. Allergiker oder Menschen mit sehr empfindlichen Nasen sichern sich deshalb im Idealfall mit einem vorhandenen Öko-Siegel sowie mit einer detaillierten Auflistung der Materialien und Behandlungsstoffe ab.

      Nicht zuletzt spielt auch die richtige Größe eine wichtige Rolle. Die Maße beim Wärmeunterbett sollten sich den Abmessungen der Matratze angleichen. Bei den Heiz- bzw. Wärmedecken hängt das optimale Maß natürlich von der Körpergröße des Nutzers ab. Will man die Decke nur zum Wärmen einzelner Bereiche verwenden, reicht ein kleines und somit auch günstiges Exemplar vollkommen aus. Soll die Decke jedoch den gesamten Körper mit Wärme versorgen, sind die großen Modelle vorteilhafter. Es gibt mittlerweile auch Decken mit ausgeprägtem Fußsack oder mit bereichsabhängigen Temperaturzonen, die aber nicht ganz billig sind.

      Zusammenfassende Übersicht über alle Fragen vor dem Kauf

      • Benötige ich eine besonders weiche Heizdecke oder eher ein wärmendes Unterbett?
      • Welche Anforderungen in puncto Temperatur muss die Decke erfüllen?
      • Wie viel darf die Decke bzw. das Unterbett maximal kosten?
      • Welche Größe benötige ich für meine Zwecke?
      • Wünsche ich mir eine große Auswahl an Temperaturstufen?
      • Welche Aspekte sind mir beim Thema Reinigung und Hygiene besonders wichtig?
      • Trägt die Decke ein vertrauenswürdiges Prüfsiegel?
      • Liegen bereits Ergebnisse von unabhängigen Testinstituten vor?
      • Welche Sicherheitsvorkehrungen besitzt die Decke zusätzlich?
      • Lege ich Wert auf eine spezielle Wärmezufuhr in bestimmten Bereichen?
      Weiterlesen ...

      Wärmezudecke Jolta Deluxe

      5
      Jolta Deluxe

      Große Wärmedecke mit neun Heizstufen! Abgesehen von einer nicht eingehaltenen Lieferfrist und von einem defekten Bedienteil, welches anstandslos ausgetauscht wurde, erntete die Jolta Deluxe sehr viel Applaus im Testbericht der meist kritischen Nutzer. Grundsätzlich gab die Heizdecke genügend Wärme ab und überzeugte obendrein mit einem überaus weichen Material. Auch die automatische Abschaltung funktionierte im Test sehr zuverlässig. Gegebenenfalls könnte jedoch die digitale Anzeige etwas deutlicher erkennbar sein. Aus Sicherheitsgründen kann die Wärmedecke zudem nur eine begrenzte Höchsttemperatur erreichen, die für echte Frostbeulen unter Umständen dann doch nicht ganz ausreicht.

      Wärmezudecke Beurer HD 100

      4
      Beurer HD 100

      Gute Heizleistung, aber nicht auf der gesamten Fläche! Weit über 80 Nutzer testeten die Beurer HD 100 auf ihre Alltagstauglichkeit und kamen abschließend auf durchschnittlich 4,3 von fünf erreichbaren Sternen. Sehr erfreut waren die Käufer im Testbericht über die Größe der Heizdecke sowie über das angenehm weiche Material, welches jedoch etwas fusselt. Auch die Waschbarkeit der Wärmezudecke kam im Test bestens an. In der Kategorie Heizleistung gab es ebenfalls ein überwiegend positives Feedback von den Kunden. Einige Verbraucher waren jedoch von der recht stark eingeschränkten Heizfläche etwas enttäuscht.

      Wärmeunterbett Hydas 4652.5.01

      4
      Hydas 4652.5.01

      Nie wieder mit kalten Füßen einschlafen! Die gesamte Käufergemeinschaft hat den Kauf der Hydas 4652.5.01 ganz offensichtlich nicht bereut, denn im Durchschnitt holte sich die Heizdecke im Testbericht hervorragende 4,9 von fünf Sternen. Als einziger Kritikpunkt wurde ein leichtes Fusseln angegeben, aber ansonsten behauptete sich das Wärmeunterbett in allen Kategorien mit einer unanfechtbaren Höchstnote. Die Aufwärmzeiten waren im Test sehr kurz, die Sicherheitsaspekte absolut gut durchdacht und die Reinigungsmöglichkeiten durchweg alltagstauglich.

      Wärmezudecke Sanitas SHD 80

      4
      Sanitas SHD 80

      Für kühle Herbst- und Frühlingstage! Mit durchschnittlich 3,8 von fünf möglichen Sternen erfüllte die Sanitas SHD 80 die Erwartungen der Käufer zumindest überwiegend. Sehr begeistert war man im Test von den großzügigen Maßen und von den verfügbaren Temperaturstufen. Uneinig war man sich in den Rezensionen jedoch beim Thema Wärmeentwicklung. Schenkt man den Aussagen einiger Nutzer Glauben, scheint die Wärmedecke nicht in jedem Fall besonders langlebig zu sein. Knapp 16 % beschwerten sich im Testbericht über eine Haltbarkeit von nur wenigen Wochen, was aber auch auf diverse Materialfehler zurückzuführen wäre.

      Wärmeunterbett Hydas 4652.5

      4
      Hydas 4652.5

      Sehr dünn und sehr gute Heizleistung! Weit über 150 Verbraucher entschieden sich in der vergangenen Zeit für die Hydas 4652.5 und waren nach einem ausgiebigen Test fast durchweg begeistert. Somit reichte es im Durchschnitt für 4,4 von fünf zu vergebenen Sternen. Die Heizdecke beeindruckte in den Rezensionen mit ihrer geringen Dicke und mit ihrer beachtlichen Heizleistung. 

      Heizdecke Sanitas SWB 30

      4
      Sanitas SWB 30

      Funktionstüchtig, aber mit langen Aufheizzeiten! Bis auf wenige Ausnahmen funktionierte die Sanitas SWB 30 bei den Käufern recht gut, sodass abschließend immerhin 4,2 von fünf verfügbaren Sternen erteilt werden konnten. Ein ganz entscheidender Kaufgrund war für die Mehrheit natürlich der günstige Preis dieser Heizdecke. Überwiegend positive Bewertungen gab es im Test auch für die Heizleistung und für die Verarbeitung. Bemängelt wurde im Testbericht jedoch die recht lange Dauer bis zum Erreichen der Betriebstemperatur. Zur Haltbarkeit gingen die Meinungen in den Rezensionen etwas auseinander. Bei den meisten Kunden zeichnete sich das Unterbett durch eine lange Lebensdauer aus, bei einigen Modellen versagten die Funktionen jedoch schon nach wenigen Monaten.

      Inhalt abgleichen